Die Zahl der Fehltage wegen psychischer Krankheiten ist stark gestiegen. Es gab 2024 deutlich mehr Arbeitsausfälle aufgrund von Ängsten und Depressionen als im Vorjahr. Aktuell sind psychische Erkrankungen die dritthäufigste Krankmeldungsursache.
Eine von vielen möglichen Ursachen kann psychische Belastung am Arbeitsplatz sein. Auslöser können anhaltender Stress, Multitasking, Unterbrechungen oder Konflikte im Team sein. Diesen möglichen Belastungen können Arbeitgeber wirksam begegnen. Ein wichtiges Instrument, um psychische Belastungen zu identifizieren und Veränderungen vorzunehmen, ist die psychische Gefährdungsbeurteilung.
Nutzen Sie unsere Expertise bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung. Stützen Sie sich auf unsere Erfahrungen in der Umsetzung des Prozesses unter Einbeziehung der Sozialpartner.
Psychische Gefährdungsbeurteilung
Als Analysemethode können Sie wählen zwischen:
Unterstützung bei der unternehmensinternen Kommunikation
Unterstützung bei der Umsetzung von Veränderungsmaßnahmen
Wirksamkeitsüberprüfung
Wir führen die psychische Gefährdungsbeurteilung auf Basis der relevanten Anforderungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin durch.