Psychische Belastungen sind längst ein Wirtschaftsfaktor: In den letzten 10 Jahren sind psychisch bedingte Krankschreibungen um 52 % gestiegen. Psychische Erkrankungen liegen aktuell auf Platz 3 der Erkrankungsgruppen, die die meisten Ausfalltage bei der Arbeit verursachen. Diese Fehlzeiten entstehen vor allem durch Depressionen, Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen. (DAK Psychreport, 2024)
Die Folgen für Organisationen: steigende Kosten, spürbare Produktivitätsverluste, sinkende Mitarbeiterzufriedenheit und der Verlust von Schlüsselkräften, was die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig gefährdet.
Was brauchen Menschen und Organisationen, um bestmögliche Arbeit zu leisten, ohne unter psychischen Belastungen zu leiden? Um in Zeiten von Personalmangel, permanentem Wandel und hoher Unsicherheit zukunftsfähig zu sein, müssen Unternehmen Resilienz auf vier Ebenen stärken – individuell, auf Team-, Führungs- und Organisationsebene.
Individuelle Strategien, wertschätzendes Miteinander, wirksame Führung und gesunde Strukturen ermöglichen es Mitarbeitenden, Führungskräften, Teams und der Organisation, Belastungen zu meistern, Zusammenarbeit zu stärken und Veränderungen erfolgreich zu gestalten.