Sie nutzen ChatGPT und CO im Büroalltag? Haben auch Sie die neuen Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für KI-Inhalte überrascht? Sie gelten ab 02. August 2026 und sind für alle wichtig, die mit KI Texte und Medien erstellen! Wenn Mitarbeiter aus Unwissenheit nicht oder falsch kennzeichnen, dann kann es teuer werden.
Die EU-Leitlinien zum Thema-Transparenz sind sehr komplex, und müssen aus einer Complianceperspektive pragmatisch in den Unternehmensalltag integriert werden, damit jeder weiß, was zu tun ist.
In diesem kompakten Praxisworkshop erfahren Sie, wann KI-generierte oder KI-veränderte Bilder, Audio-, Video- und Textinhalte gekennzeichnet werden müssen und was die EU-Empfehlungen vorsehen. Lernen Sie, wie sich Kennzeichnungen im Arbeitsalltag sichtbar, eindeutig und nachvollziehbar umsetzen lassen. Der Workshop betrachtet nur die Betreiberrolle von KI-Systemen, also die Betriebe, die KI-Systeme wie ChatGPT, Google-Gemini, MS-Copilot etc. ihren Mitarbeitern zu Verfügung stellen.
Profitieren Sie von unseren Umsetzungsideen. Wir haben für unsere eigene Organisation eine pragmatische und alltagstaugliche Umsetzungslösung entwickelt, die wir im Seminar offen mit Ihnen teilen. Der vorgestellte Ansatz ist keine allgemeingültige Rechtsauslegung, sondern eine bewusst praktikable Compliance-Lösung, die Orientierung gibt und Unsicherheiten im Arbeitsalltag reduziert.
Nach dem Workshop verfügen Sie nicht nur über einen Überblick zu Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Sie nehmen auch eine konkrete, praxiserprobte Umsetzungsidee mit, die als Grundlage für eigene Arbeitsanweisungen, Freigabeprozesse oder Kommunikationsstandards dienen kann. Wir teilen unsere Lösung bewusst, damit Organisationen nicht jeweils bei null anfangen müssen. Im gemeinsamen Austausch betrachten wir, welche Bestandteile direkt übernommen werden können und an welchen Stellen Anpassungen an Ihre Organisation sinnvoll sind.
Das Seminar ist eine praxisorientierte Compliance-Schulung. Die vorgestellte Lösung stellt unseren eigenen pragmatischen Umsetzungsansatz dar und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
Mitarbeitende und Verantwortliche aus Marketing, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Personalwesen, Weiterbildung, Compliance, Datenschutz und Unternehmensleitung