Die Herausforderungen, die sich an die Top-Führungskräfte eines Unternehmens richten, sind in den letzten Jahren keinesfalls geringer geworden. Gleichzeitig zeigt es sich im Führungsalltag von Vorständen und Geschäftsführern, dass ein substanzieller Austausch auf Augenhöhe im Unternehmen selten gelingt. Es mangelt unter Umständen an der Bereitschaft, auch kritische Themen anzusprechen. Zudem mag es auch an einer entsprechenden Expertise, basierend auf Qualifikationen und Erfahrungen fehlen. Im Topmanagement ist es deshalb bereits seit Jahren weit verbreitet, mit einem sogenannten Sparring-Partner an der eigenen Entwicklung zu arbeiten. In erster Linie bedeutet dies, losgelöst vom Tagesgeschäft mit einer Person des Vertrauens ausgewählte Führungssituationen und Management-Herausforderungen zu diskutieren und so Klarheit für den eigenen Management- und Führungsalltag zu gewinnen.
Sparring richtet sich in erster Linie an Vorstände und Geschäftsführer. Dabei handelt es sich um eine Sonderform der Methode Coaching, bereichert um die Fachexpertise in Management und Führung. Die Grundidee dabei ist simpel. Top-Führungskräften fehlt es häufig an einem Austausch auf Augenhöhe, indem neue Ideen verprobt oder aber aktuelle Herausforderungen lösungsorientiert und pragmatisch zugleich diskutiert werden können. Die methodische Besonderheit besteht einerseits darin, dass Wissen des Teilnehmers über die Situation, den Kontext und die handelnden Akteure wirksam einzubinden und etwaige Lösungsansätze und Lösungsideen auf ihre Wirkungen und Nebenwirkungen angemessen zu verproben.
Wesentlicher Bestandteil der Wirksamkeit dieses Vorgehens ist es, dass die Top-Führungskraft dabei unterstützt wird, eigene Lösungen zu finden, was gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass diese in der Praxis auch umgesetzt werden können. Nicht zuletzt und auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gerichtet werden vergangene Situationen gemeinsam reflektiert, um so Ansätze für das eigene ganz persönliche Wachstum zu entdecken.
Die Inhalte ergeben sich konkret aus den Bedarfen der Gruppe und des Unternehmens.
Vorstände, Geschäftsführer sowie weitere Top-Führungskräfte