Psychische Belastungen bei Auszubildenden sind längst Teil des Ausbildungsalltags. Doch wie lassen sich normale Stressreaktionen oder Belastungen von ernstzunehmenden Erkrankungen unterscheiden? Und welche Rolle kommt Ausbilderinnen und Ausbildern dabei zu?
Unser Q 4.0 Work „Ausbildung im Dialog: zwischen psychischer Belastung und Erkrankung“ bietet Raum für Orientierung, Austausch und praxisnahe Handlungssicherheit. In einem kurzen fachlichen Input werden aktuelle Entwicklungen rund um psychische Gesundheit junger Erwachsener eingeordnet und die Rolle des Ausbildungspersonals reflektiert – mit dem klaren Fokus: begleiten statt diagnostizieren.
Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Dialog: Wie lassen sich Warnsignale im Ausbildungsalltag erkennen? Wie können Beobachtungen wertschätzend angesprochen werden? Und wo liegen die Grenzen der eigenen Verantwortung?
Der Workshop ist als interaktives Hybridformat konzipiert und findet zeitgleich in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern statt. Ein gemeinsamer Online-Input wird mit regionalen Präsenzdiskussionen kombiniert. Zum Abschluss werden die Ergebnisse zusammengeführt.
Der Workshop richtet sich an Ausbilderinnen und Ausbilder in den genannten Bundesländern, die mehr Sicherheit im Umgang mit psychischer Gesundheit gewinnen und sich praxisnah austauschen möchten.
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